Extrakorporale Stosswellentherapie


Bei weichteilrheumatischen Erkrankungen des Bewegungsapparates kann diese Stosswellentherapie in vielen Fällen angewandt werden. Beispiele sind die Kalkschulter, ein Fersensporn oder Muskelansatzentzündungen.

Die Behandlung mit dem Stosswellengerät kann oft eine Kortisonspritze an Gelenken oder Sehnenansätzen ersetzen. Sie hat keine Nebenwirkungen und belastet den Körper nicht durch Medikamente. In der Regel sind 3 bis 6 Behandlungen von 10 Minuten Dauer, im Abstand von etwa einer Woche notwendig, um eine bleibende Heilwirkung zu erzielen.

Die Abrechnung wird individuell besprochen

 
   
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